dafür setzen wir uns ein

Unsere verwendeten Inhaltsstoffe

Traubenkernöl

Aprikosenkernöl

Kokosöl

Olivenöl

Rapsöl

Nachtkerzenöl

Arganöl

Senföl

Haselnussöl

Walnussöl

Leinöl

bunte Tonerde

Süßes Mandelöl

Jojoba Öl

Avocado Öl

Shea butter

Kakao butter

Mango butter

Aloe extract

Kamillen-Extrakt

Ringelblumen-Extract

Brennessel-Extrakt

Birkenblätter-Extrakt

Salbei-Extrakt

Algenextrakt

Haferextrakt

Panthenol

Vitamin C

Vitamin E

Peppermint essential oil (ätherisches Öl)

Lavender essential oil

Bergamot essential oil

Grapefruit essential oil

Eucalyptus essential oil

Lemongrass essential oil

Zimtblatt essential oil

Rosenholz essential oil

Honig

Bienenwachs

Meersalz/Zucker

Blütenwasser Kornblume

Blütenwasser grüner Tee

Rosenwasser

Lavendelblütenwasser

Rosenblüten

Malvenblüten

Kornblumenblüten

Kamilleblüten

Zuckerdeko
SLSA
Zitronensäure
Natrium Bicarbonat
Maisstärke
Weinstein
Naturidentische Parfumöle (viele völlig allergenfrei)
edle Mischungen aus ätherischen Ölen für komplexe Parfumdüfte
handgefertigte Seifendeko
Deko aus Fimo
Mohnsamen

Sesamsamen

Hibiskusblüten

Haferflocken

Mandelmehl

Wein

Bier

Wildseide

Bambuspulver

Da Zao

 

nicht vegan: unsere Milchseifen, enthalten laut Beschreibung verschiedene Milchsorten, Sekt- und Seidenseifen.

 

Wesentliches über unsere verwendeten Hydrolate:

Hydrolate sind hochwirksame Pflanzenwässer, die bei der Wasserdampfdestillation von Blüten, Blättern, Samen oder Wurzeln entstehen. In der Regel kennt man Sie heute als Nebenprodukt bei der Herstellung ätherischen Öls und verwendet sie nur selten, doch ist das Blüten- oder Pflanzenwasser seit dem Altertum bekannt und die Wirksamkeit in der Heilkunde überliefert.
Hydrolate enthalten die wasserlöslichen Stoffe einer Pflanze und nur Spuren von ätherischem Öl,  trotzdem sind sie aber wesentlich konzentrierter als Kräutertees.

 

Und über unser verwendetes Palmfett:

 

Auch wenn uns nicht bewusst ist, was wir da genau bewundern: Jeder, der in einem der Mittelmeerländer Urlaub gemacht hat, kennt die bis zu 30 Meter hoch wachsenden dekorativen Ölpalmen. Von Botanik muss man dazu nichts wissen – man erkennt sie ganz leicht an den hübschen Früchten, die in dicken Trauben von ihren gefächerten Köpfen herabhängen. Pro Palme sind das bis zu 6.000 Früchte mit einem Gewicht von bis zu 50 kg, die wesentlich mehr drauf haben, als nur schön auszusehen: Das Fett aus diesen Früchten ist mit rund 30 % Marktanteil das wichtigste Speiseöl der Welt. Man presst es aus dem vorher mit Wasserdampf behandelten und sterilisierten Fruchtfleisch, das wie die Früchte selbst viele natürliche Farbstoffe (Carotine) enthält und darum orangerot leuchtet. Allerdings wird dieses „Rohöl“ in aller Regel anschließend raffiniert und gebleicht, wobei es die Farbe verliert und dann fast weiß wird.

Ähnlich wie beim Kokosöl gilt auch bei Palmöl: In seinen warmen Herkunftsländern ist es flüssig, bei uns bzw. bei Temperaturen unter 23 °C wird es hingegen fest. Die Lebensmittelindustrie nutzt diese Eigenschaften unter anderem für die Herstellung von Kuchenglasuren, Eiskonfekt, Eiscremeüberzüge, Schokoladenfüllungen und Margarine.

Herkunft: Die eigentliche Heimat der Ölpalme liegt in Afrika; heute kommt der überwiegende Teil von Palmöl aus Indonesien und Malaysia.

 

Unser verwendeten Kosmetik-Glitter:

Micas und Glitter in kosmetischer Qualität  - innerhalb der EU zugelassen für den Einsatz in kosmetischen Produkten, wie z.B. Seifen, Badebomben, Lotionen, etc.. Unsere Micas sind frei von künstlichen Farben,  (FD & C- und D & C Farben, sowie Karmesin). Die Glitter sind ebenfalls in kosmetischer mikrofeiner Qualität und ausschliesslich mit Farben in Lebensmittelqualität hergestellt. Mit einer Partikelgröße von 1/250”/0.1mm/.004 Hex/100 microns sind sie feiner als normaler Glitter und entsprechen den EU-Standards für den Einsatz in kosmetischen Produkten ohne Einschränkung

 

 

Von der Seite: kosmetik-check folgende Auflistung über Tenside: (die stark irritierenden haben wir hier nicht mehr mit aufgeführt, da sie hier keine Verwendung finden).

 

Eine Übersicht:
Welche Tenside sind irritierend, welche nicht?

 

Einer der üblichen Test zur Bestimmung der Hautverträglichkeit von Tensiden ist der RBC-Test (Red Blood Cell Test) oder auch Roter-Blutzellen-Test. Das ist ein In-vitro-Verfahren (im Labor) an isolierten Erythrozyten zur Überprüfung der Augen/Schleimhautverträglichkeit. Dabei werden die roten Blutkörperchen mit verdünnter Tensidlösung beträufelt, und es wird ermittelt, bei welcher Menge die Zellen absterben. Das Ergebnis ist der Indikator für die Reizwirkung. Für Dermatologen ist Lauryl Sulfat eine bevorzugte Testsubstanz, denn darauf reagieren viele Menschen mit einer Hautunverträglickeit.

 

Nicht/kaum irritierend

  • Coco Glucoside
  • Decyl Glucoside
  • Disodium Cocoyl Glutamate
  • Laurdimonium Hydroxypropyl Hydrolyzed Wheat Protein
  • Lauryl Glucoside
  • Sodium Cocoamphoacetate
  • Sodium Cocoyl Glutamate
  • Sodium Cocoyl Hydrolyzed Wheat Protein Glutamate
  • Sodium Cocoyl Hydrolyzed Wheat Protein
  • Sodium Lauryl Glucose Carboxylate & Lauryl Glucoside
  • Sodium Lauroamphoacetate

 

mäßig irritierend

  • Cocamidopropyl Betaine
  • Disodium Cocoamphodiacetate
  • Disodium Laureth Sulfosuccinate
  • Sodium Coco Sulfate